Achtung, wer die Serie kennt, merkt schnell das diese Kultpotential hat!
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Mittwoch, 9. April 2014
Donnerstag, 16. Januar 2014
DVD Tipp - Wie ein Licht in der Nacht

Titel: Wie ein Licht in der Nacht
Minuten: 111 min
Preis: ausgeliehen
Erscheinungsdatum: 20. September 2013
Darsteller: Josh Duhamel, Julianne Hough, David Lyons, Cobie Smulders
Inhalt:
Katie ist neu in Southport, einem idyllischen und friedlichen Küstenstädtchen in North Carolina. Hier will die junge Frau ihre traumatische Vergangenheit vergessen, für die sie ein Cop aus Boston fieberhaft sucht. Schnell findet sich Katie in ihrer neuen Zuflucht zurecht und gewinnt trotz ihres anfangs abweisenden Verhaltens in dem verwitweten Familienvater Alex einen Freund, dem sie wieder trauen kann. Doch können Alex den Schmerz seines Verlustes und Katie ihre schreckliche Vergangenheit wirklich hinter sich lassen?
Meinung:
Da ich das Buch gelesen habe, wusste ich also worauf ich mich freuen kann. So langsam werde ich zu einem Nicolas Sparks Leser ;) Ich bin mit gemischten Gefühlen an diese Verfilmung ran gegangen, da ich eigentlich immer der Meinung bin, der Film kann nie so gut sein wie das Buch. Aber es hat mich positiv überrascht. Die Hauptdarsteller kommen gut an meine literarische Vorstellung ran und auch die Umsetzung ist zufrieden stellend. So das ich im nicht sagen kann, das mir wirklich wichtige Elemente des Buch fehlen. Lediglich David Lyons, der Katies Ehemann spielt, könnte noch beängstigender gespielt sein. Was mir hingegen zu offensichtlich war, war die Darstellung der Jo von Cobie Smulders. Man hätte sich schon denken können das irgendwas nicht mit dieser Frau stimmt.
Bewertung:
4 von 5
Meine Buchrezension: klick hier
Mittwoch, 17. April 2013
DVD Tipp - Sex and the city 2
Titel: Sex in the City 2
Minuten: 140 min
Preis: 5,95 €
Erscheinungsdatum: 22.Oktober 2010
Darsteller: Sarah Jessica Parker, Kim Catrell, Kristin Davis,
Cynthia Nixon, Liza Minelli
Inhalt:
Wenn man „Ja“ sagt – wie geht es dann eigentlich weiter? Die Ladys haben sich jeden Wunsch erfüllen können, aber so wie wir Sex and the City kennen, beschert ihnen das Leben dennoch neue Überraschungen … diesmal als glamouröses Abenteuer unter südlicher Sonne: Die Freundinnen reisen von New York in eines der exotischsten Paradiese dieser Erde, wo das Leben eine nie endende Party ist und jeden Moment etwas Unvorhergesehenes passieren kann. Dieser Fluchtpunkt präsentiert sich den vier Freundinnen genau zur rechten Zeit, denn sie haben gerade begonnen, gegen die traditionellen Rollen der Ehefrau und Mutter zu rebellieren. Manchmal muss man einfach alles hinter sich lassen – aber natürlich nicht die Girls...
Meinung:
Ich habe definitiv etwas verpasst in den letzten Jahren. Die Serie kenne ich nicht, ich habe vor kurzem hatte ich die Chance Teil 1 zu sehen und ich war mir nicht sicher ob es mir gefällt. Aber doch und ich würde am liebsten sofort mit der Serie weiter machen.
Im Gegensatz zum 1. Spielfilm war dies das letzte aufbäumen der Serie, da die Geschichte dann doch sehr an den Haaren herbei gezogen war. Da war der 1. Film wesentlich besser durchdacht.
Da ich aber auf den Geschmack gekommen bin, kann er ja nicht ganz so schlecht gewesen sein. Denn die Charaktere sind sehr interessant und ich bin einfach neugierig wie es die Geschichte bis zu diesem Punkt geschafft hat. Außerdem habe ich schon vieles positives darüber gehört.
Mittwoch, 3. April 2013
DVD Tipp - James Bond "Skyfall"
Hej hej ihr Lieben!
James Bond muss ich wohl kaum vorstellen. Und ich glaube hassen tut keiner diese Filmserie, sonst hätte diese kaum 50 Jahre durchgehalten.
"Casino Royal" und "Ein Quantum Trost" habe ich schon etwas länger im Regal stehen. Nun hat also auch "Skyfall" den Weg zu mir auch gefunden.

Titel: James Bond - Skyfall
Minuten: 137 Minuten
Preis: 9,90 €uro
Erscheinungsdatum: 27. Februar 2013
Darsteller: Daniel Craig, Ralph Finnes, Judi Dench, Javier Bardem, Ben Wishaw,
Inhalt:
James Bonds (Daniel Craig) Loyalität zu M (Judi Dench) wird auf eine harte Probe gestellt, als die Chefin des MI6 von ihrer Vergangenheit eingeholt wird. Nachdem Bonds letzte Mission fehlgeschlagen ist, befinden sich Agenten auf der ganzen Welt in Lebensgefahr und auch der MI6 selbst wird angegriffen. Von Feinden umgeben hat M nur noch einen Verbündeten, dem sie trauen kann: 007, der die Angreifer aufspüren und unschädlich machen muss. Das kriminelle Genie hinter den Angriffen, Silva (Javier Bardem), macht jedoch vor nichts Halt um seine Rachegelüste zu stillen.
Daniel Craig ist zurück als James Bond – dank Oscar-gekrönter Regie, einem großartigen Cast und Schauplätzen um die ganze Welt ist Skyfall der beste Bond aller Zeiten.
Meinung:
Bond wird 50., aber man sieht es ihm nicht an. Der Film ist der jüngste in der Reihe und von den Filmen mit Daniel Craig in der Reihe auch der Actionlastigste. Wer Bond Filme mag, wird diesen lieben. Zumindest die etwas jüngeren unter uns. Schließlich kann man ihn nicht mit Moore, Connery etc. vergleichen. Da sich das Kino gewandelt hat. Mir scheint es so, als hätte Sam Mendes die Latte verdammt hoch gelegt für den nächsten Bond. Den dieser ist gut! Und die Laufzeit geht im Nu vorbei und man fragt sich wo die Zeit geblieben ist.
Die Schauspieler tun ihr übriges zum positiven Eindruck. Einzig Javier Bardem hat man ein äußeres verpasst was mir etwas aufstößt. Ansonsten ist dieser Film endlich mal eine Infobox, was James Bond´s Leben angeht. Man erfährt so einiges über seine Herkunft.
Info:
In den 60ger Jahren wurde das Drehbuch Alfred Hitchock angeboten zum verfilmen. Dieser hat es abgelehnt, da er keine Filmreihe drehen wollte. Außerdem sollte nicht Sean Connery ursprünglich den James Bond im ersten Fall (James Bond jagt Dr. No) spielen, sondern Cary Grant.
Stattdessen hat er mit Alfred Hitchock einen anderen Film (Über den Dächern von Nizza) verwirklicht.
James Bond muss ich wohl kaum vorstellen. Und ich glaube hassen tut keiner diese Filmserie, sonst hätte diese kaum 50 Jahre durchgehalten.
"Casino Royal" und "Ein Quantum Trost" habe ich schon etwas länger im Regal stehen. Nun hat also auch "Skyfall" den Weg zu mir auch gefunden.

Titel: James Bond - Skyfall
Minuten: 137 Minuten
Preis: 9,90 €uro
Erscheinungsdatum: 27. Februar 2013
Darsteller: Daniel Craig, Ralph Finnes, Judi Dench, Javier Bardem, Ben Wishaw,
Inhalt:
James Bonds (Daniel Craig) Loyalität zu M (Judi Dench) wird auf eine harte Probe gestellt, als die Chefin des MI6 von ihrer Vergangenheit eingeholt wird. Nachdem Bonds letzte Mission fehlgeschlagen ist, befinden sich Agenten auf der ganzen Welt in Lebensgefahr und auch der MI6 selbst wird angegriffen. Von Feinden umgeben hat M nur noch einen Verbündeten, dem sie trauen kann: 007, der die Angreifer aufspüren und unschädlich machen muss. Das kriminelle Genie hinter den Angriffen, Silva (Javier Bardem), macht jedoch vor nichts Halt um seine Rachegelüste zu stillen.
Daniel Craig ist zurück als James Bond – dank Oscar-gekrönter Regie, einem großartigen Cast und Schauplätzen um die ganze Welt ist Skyfall der beste Bond aller Zeiten.
Meinung:
Bond wird 50., aber man sieht es ihm nicht an. Der Film ist der jüngste in der Reihe und von den Filmen mit Daniel Craig in der Reihe auch der Actionlastigste. Wer Bond Filme mag, wird diesen lieben. Zumindest die etwas jüngeren unter uns. Schließlich kann man ihn nicht mit Moore, Connery etc. vergleichen. Da sich das Kino gewandelt hat. Mir scheint es so, als hätte Sam Mendes die Latte verdammt hoch gelegt für den nächsten Bond. Den dieser ist gut! Und die Laufzeit geht im Nu vorbei und man fragt sich wo die Zeit geblieben ist.
Die Schauspieler tun ihr übriges zum positiven Eindruck. Einzig Javier Bardem hat man ein äußeres verpasst was mir etwas aufstößt. Ansonsten ist dieser Film endlich mal eine Infobox, was James Bond´s Leben angeht. Man erfährt so einiges über seine Herkunft.
Info:
In den 60ger Jahren wurde das Drehbuch Alfred Hitchock angeboten zum verfilmen. Dieser hat es abgelehnt, da er keine Filmreihe drehen wollte. Außerdem sollte nicht Sean Connery ursprünglich den James Bond im ersten Fall (James Bond jagt Dr. No) spielen, sondern Cary Grant.
Stattdessen hat er mit Alfred Hitchock einen anderen Film (Über den Dächern von Nizza) verwirklicht.
Sonntag, 31. März 2013
DVD Tipp - Emergency Room Staffel 14 & 15
Titel: Emergency Room Staffel 14
Minuten: 783 Minuten
Preis: 11,99 €uro
Erscheinungsdatum: 24. April 2009
Darsteller: John Stamos, Scott Grimes, Mekhi Phifer,
Inhalt:
Bei einer ER-Party entsinnt sich Schwester Chuny Marquez, "Ich erinnere mich noch wie es war, als Mark Green und Doug Ross hier die Leitung hatten." "Wer?", fragt ein Neuling. In den 14 Staffeln ist so viel passiert. Zahlreiche Charaktere kamen und gingen, doch das Chaos beim Retten von Menschenleben und die Hingabe des County-General-Personals, sind stets geblieben. Dies ist die vorletzte Staffel, der starken und preisgekrönten Serie in der persönliche Tragödien die Beziehungen zwischen den Mitarbeitern bedrohen, manchmal aber auch stärken. Und die Patienten haben ihre eigenen fesselnden Geschichten: Ein jungenhaftes Genie diagnostiziert seine mysteriöse Krankheit, ein krebskranker Gefängnisarzt wird von den Gedanken an die Menschen verfolgt, denen er den Tod gebracht hat, eine Frau, die ihr 13. Kind erwartet, wird im ER eingeliefert. Triumph, Verlust, Tränen, Freude... der nächste bitte!
Meinung:
Eine gut durchdachte 14. Staffel mit vielen privaten Einblicken um die Rollen doch so langsam zum Ende zu führen. Abbey verlässt die Station und nimmt gleich sehr viele Sympathien mit. Denn für mich war sie eine der Leitfiguren über die lange Zeit hinweg. Dadurch verliert die Serie eine ganze Menge. Aber bevor es soweit ist, kann man ganz darauf zählen das Abbey den Laden nochmals aufmischt und das mit anzusehen verspricht eine Menge.
Titel: Emergency Room 15
Minuten: 945 Minuten
Preis: 11,99 €uro
Erscheinungsdatum: 12. Februar 2010
Darsteller: Antony Edwards, George Clooney, Noah Wyle, John Stamos, Scott Grimes, Mekhi Phifer, Alex Kingston
Inhalt:
Mit heulender Sirene hält ein Krankenwagen im Eingangsbereich. Übermüdete und überarbeitete Ärzte eilen herbei und müssen innerhalb von Sekunden über Leben und Tod entscheiden. Krankentragen werden fortgerollt. Die Spannung steigt. In diesem Umfeld geschehen medizinische Wunder - und menschliche Tragödien. Und die letzte ER-Staffel endet, wie die erste vor 15 Jahren begann - mit einem unwiderstehlichen Mischung aus komplexen Figuren, detaillierten, temporeichen Geschichten und dynamischer Optik. Beliebte Figuren aus der Vergangenheit tauchen nochmals auf (manche werden Sie erwarten, andere werden Sie überraschen) in den 22 Episoden der Abschiedsstaffel einer Serie, die das Klischee üblicher Krankenhausserien aufbrach. Hier sind Sie gut aufgehoben - lassen Sie sich ein bedeutsames letztes Mal ins County General Hospital einweisen.
Meinung:
Die 15. Staffel birgt leider nichts neues. Es ist eine Art Retrospektive. Alle Stars die die Serie hervorgebracht hat, sind nochmals eingeladen um Ihre Rolle entweder zu einem guten Ende zu bringen oder abzurunden. Man merkt das es die letzte Staffel ist, da dort einfach der Schwung der vorherigen Staffeln fehlt.
Nichts desto trotz ist es eine Staffel die jeder Fan sehen sollte um die Serie zu komplettieren.
Euch allen noch ein wunderbares Osterfest!
Prisha
Mittwoch, 27. Februar 2013
DVD Tipp - My week with Marilyn
Titel: My week with Marilyn
Minuten: 95 min
Preis: ausgeliehen
Erscheinungsdatum: 06. November 2012
Darsteller: Michelle Williams, Eddie Redmayne,
Kenneth Branagh, Emma Watson, Judi Dench, Dominik Cooper
Inhalt/Beschreibung:
1956 kommt Marilyn nach England um einen Film mit Laurence Olivier zu drehen. Gleichzeitig sucht der Oxford Absolvent Colin eine Arbeitsstelle in der Filmbranche. Dieser bekommt seine Chance und fängt als Laufbursche für den Film "Der Prinz und die Tänzerin" an. Da aber Marilyn und Laurence unüberbrückbare Schwierigkeiten haben, wird Colin so zum Schlichter. Da Marilyn ohne Arthur Miller (ihr Ehemann) für eine zeitlang auskommen muss, nimmt Colin die Chance wahr und erklärt Marilyn das britische Alltagsleben. Dadurch verbringen sie viel Zeit miteinander und die Filmdiva beginnt sich zu öffnen gegenüber dem ehemaligen Studenten und befreit sich so vom Stress des Drehalltags und den Stress um ihre Person.
Meinung:
Ich kannte das Kinoplakat und den Trailer, aber beides gibt die Qualität und Ausdrucksweise des Filmes in keiner Weise wieder. Dieser Film basiert auf einem Buch von Colin Clark und ist in einer Ruckblende erzählt.
Der Film ist wirklich ein kleines Schmuckstück geworden und wurde meiner Meinung nach genau auf Michelle Williams ausgerichtet. Sie spielt Marilyn vollkommen bis ins kleinste Detail. Und wer sagst Michelle hat äußerlich nichts mit Marilyn gemein, der sollte mal genauer hinsehen. Ich jedenfalls habe noch nie eine so gute Marilyn Kopie gesehen. Die weitere, größtenteils englische Cast in eine wunderbare Bereicherung, da man so glaubhaft darstellt das man sich in England befindet - ein klasse Akzent! Besonders hat mir die Dreiecksbeziehung zwischen Marilyn, Colin dem ehemaligen Studenten und Laurence Olivier gefallen. Man fühlt wieviel Druck auf die Hauptdarstellerin aufgebaut wird und das sie dem ganzen nicht gewachsen ist. Und wie tragisch es doch am Ende ist, wenn sich Marlyn "Krücken" holt um mental über die Runden zu kommen.
Ein Film den man sich immer wieder einmal ansehen kann: ****
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