Dienstag, 18. Juni 2013

"Die Flüsse von London" von Ben Aaronovitch [Rezi]

Hallo ihr Lieben!

Gestern Abend hatte ich wirklich den Willen dieses Buch fertig zu lesen. Dadurch ist die anschließende Nacht etwas kurz ausgefallen, aber schließlich und endlich ist doch alles gut geworden.





Titel: Die Flüsse von Lonon
Originaltitel: Rivers of London
Seiten: 478 Seiten
Autor: Ben Aaronovitch
Preis: 9,95 €uro
ISBN: 978-3423213417



1. Satz:
Alles begann an einem kalten Dienstag im Januar, morgens um halb zwei, als Martin Turner, Straßenkünstler und nach eigenen Worten Gigolo in Ausbildung, vor der Säulenhalle von St. Paul´s am Covent Garden über eine Leiche stolperte.


Inhalt:
Peter Grant ist frischgebackener Police Constable, als man ihn einem unerwarteten Karrierevorschlag macht: Er soll Zauberlehrling werden, der erste in England seit fünfzig Jahren. Jetzt muss er sich mit einem Nest von Vampiren in Purley herumschlagen, einen Waffenstillstand zwischen Themsegott und Themsegöttin aushandeln, Leichen in Covent Garden ausgraben... Alls ziemlich anstrengend. Und der Papierkram!

Meinung:
Fast 500 Seiten zu einer guten Story verarbeitet ist eigentlich kein so schlechter Ansatz. Wenn mir das alles nicht so ausschweifend und langwierig vorkommen würde. Die gleiche Geschichte, wäre gut mit einem Drittel weniger Buchstaben ausgekommen und wäre meiner Meinung nach rasanter geworden.
Ich spreche nun nicht davon das diese Buch langweilig ist, es ist nur so verdammt langwierig. Der Autor bzw. der Übersetzer liebt es einfache Dinge zu verkomplizieren. Anstatt sich auf das eigentlich zu konzentrieren. Fazit: Man muss verdammt aufpassen das man den Faden der Geschichte nicht verliert und darf es nicht ohne Aufmerksamkeit lesen.


Wünsche euch ein kühles Plätzchen Erde bei diesen Temperaturen!

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